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26.09.2012

Vorschau: DTM, Valencia

Stimmen zum neunten Saisonlauf in Valencia


  • Die DTM fährt zum siebten Mal seit 2006 in Spanien. Zwei Rennen fanden in Valencia statt, zwischen 2006 und 2009 gab es vier Läufe auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona
  • Mercedes-Benz Junior Roberto Merhi absolviert in Valencia sein Heimrennen
  • Tabellenführer Gary Paffett führt die Fahrerwertung vor den beiden letzten Saisonrennen in Valencia und Hockenheim (19.-21. Oktober 2012) mit elf Punkten an
  • Auf dem Circuit Ricardo Tormo fanden vor Saisonbeginn DTM-Testfahrten statt. Auch die Formel 1 testet auf der 4,005 km langen Strecke. Die Renndistanz beträgt 46 Runden, was einer Gesamtdistanz von 184,230 km entspricht. Das Boxenstoppfenster liegt zwischen Runde zwölf und 35.
  • Alle Fakten und Daten über alle Mercedes-Benz Fahrer, ihre Teams und das C-Coupé für Sie unter: www.media.daimler.com

Nachfolgend Aussagen zum neunten Saisonlauf in Valencia von:

Gary Paffett (31, England, THOMAS SABO Mercedes AMG C-Coupé):

  • führt seit dem ersten Saisonrennen in Hockenheim in der Fahrerwertung
  • fuhr in allen acht Saisonrennen 2012 in die Punkteränge
  • als einziger Fahrer fünf Mal im Top-4 Qualifying

„Ich habe auf der Strecke in Valencia schon sehr viele Kilometer zurückgelegt – sowohl im DTM Mercedes als auch im Formel 1 McLaren Mercedes. Der Kurs unterscheidet sich sehr von anderen Rennstrecken im Kalender und die Abstimmung des Autos ist dort recht anspruchsvoll. Es gibt viele langsame Kurven, wodurch die Traktion eine wichtige Rolle spielt und der Reifenverschleiß normalerweise relativ hoch ist. Valencia ist eine schwierige Strecke, aber mein THOMAS SABO Mercedes AMG C-Coupé war in dieser Saison im Rennen auf allen Strecken sehr schnell – mein Ziel ist es, in Valencia so viele Punkte wie möglich zu holen, um als Tabellenführer zum Finale nach Hockenheim zu reisen.“

Jamie Green (30, England, Mercedes AMG C-Coupé):

  • liegt mit 108 Punkten auf Platz drei der Fahrerwertung
  • gewann 2007 das DTM-Rennen in Barcelona

„In diesem Jahr findet das DTM-Rennen in Valencia zum dritten Mal seit 2010 statt. Der Circuit Ricardo Tormo wurde neu asphaltiert. In der Vergangenheit gab es in Valencia einen ganz besonderen Streckenbelag, der sehr temperaturabhängig war. Es kam demnach darauf an, seine Runde richtig zu timen, um dann auf der Strecke zu sein, wenn diese am schnellsten war. Jetzt bin ich gespannt, wie sich der neue Asphalt verhält und ob sich das beschriebene Szenario dadurch verändert.“

Christian Vietoris (23, Deutschland, Mercedes-Benz Bank AMG C-Coupé):

  • fuhr 2008 in der Formel 3 Euro Serie zwei Mal in Barcelona aufs Podium
  • gewann 2006 das Formel BMW Weltfinale in Valencia

„Der Circuit Ricardo Tormo ist äußerst anspruchsvoll, vor allem in Hinblick auf die Bremsen, und wie beim letzten Rennen in Oschersleben ist es entscheidend, die Kerbs richtig zu überfahren. Im Vergleich zu Oschersleben ist der Streckenverlauf in Valencia aber etwas flüssiger. Wir haben zu Jahresbeginn auf dem Kurs getestet und konnten dabei viele Daten mit unserem neuen DTM Mercedes AMG C-Coupé sammeln. Das sollte uns am Wochenende bei der Setup-Arbeit von Anfang an helfen.“

David Coulthard (41, Schottland, DHL Paket Mercedes AMG C-Coupé):

  • startete 2011 in Valencia von Platz drei
  • kennt die permanente Rennstrecke in Valencia von unzähligen Formel 1-Testfahrten

„Beim vorletzten Saisonrennen erwarten uns in Valencia eine sehr interessante Stadt und eine technisch fordernde Strecke. Ich kenne den Circuit Ricardo Tormo von unzähligen Testkilometern aus meiner Formel 1-Zeit, dennoch musste ich mich bei meinen ersten beiden DTM-Rennen auf diesem Kurs neu orientieren. In einem DTM-Fahrzeug fährt man eine ganz andere Linie als in einem Formelauto – das musste ich erst lernen. Mein dritter Startplatz im vergangenen Jahr hat gezeigt, dass ich bei meinem Lernprozess Fortschritte mache. Nach zuletzt drei schwierigen Rennen möchte ich den Fans ein ordentliches Resultat bieten.“

Ralf Schumacher (37, Deutschland, Mercedes AMG C-Coupé):

  • hat auf dem Circuit Ricardo Tormo schon viele Testrunden in der Formel 1 zurückgelegt

„Valencia ist für mich seit vielen Jahren ein vertrautes Reiseziel. Im Verlauf meiner Motorsportkarriere habe ich die Stadt und die Rennstrecke mit der Formel 1 und der DTM häufig besucht und sehr gut kennen und zu schätzen gelernt. Der Circuit Ricardo Tormo bietet eine schöne Mischung aus unterschiedlich schnellen Kurven und belastet vor allem die Bremsen stark. In Valencia geht die DTM-Saison in die entscheidende Phase und ich drücke Gary und Jamie natürlich die Daumen im Meisterschaftskampf. Eins ist klar: Die Fans dürfen sich bei den letzten beiden Rennen hier in Valencia und beim Finale in Hockenheim auf einen spannenden und engen Dreikampf um den Titel freuen.“

Roberto Merhi (21, Spanien, Junge Sterne Mercedes AMG C-Coupé):

  • fuhr in Oschersleben seine erste schnellste Rennrunde in der DTM und erzielte dabei einen neuen Rundenrekord
  • gewann 2011 bei seinem Heimrennen in Valencia vorzeitig den Titel in der Formel 3 Euro Serie

„Mein erstes Heimrennen in der DTM wird ganz sicher ein ganz besonderes Erlebnis für mich. Ich kann es kaum glauben, dass bereits ein Jahr und fast eine gesamte DTM-Saison seit meinem Titelgewinn in der Formel 3 Euro Serie an gleicher Stelle vergangenen sind. Am selben Wochenende saß ich auch zum ersten Mal am Steuer eines DTM-Fahrzeugs, obwohl es kein Einsatzfahrzeug, sondern ein Renntaxi war, habe ich daran sehr schöne Erinnerungen. Seitdem ist in meiner Karriere so viel geschehen und habe ich sehr viel gelernt – das konnte ich mit meiner ersten schnellsten Rennrunde in der DTM und dem neuen Rundenrekord beim letzten Lauf in Oschersleben zeigen. Dieses Erfolgserlebnis gibt mir zusätzliche Motivation, um vor meiner Familie, meinen Freunden und Fans in Valencia ein weiteres gutes Resultat zu erzielen.“

Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef:

„Zwei Rennen innerhalb von 22 Kalendertagen werden die DTM 2012 entscheiden.
Am kommenden Wochenende startet die DTM im spanischen Valencia, nicht auf dem Stadtkurs, wie er von der Formel 1 benutzt wird, sondern auf der permanenten Rennstrecke.
Diese ist ausgesprochen anspruchsvoll, sie wurde in diesem Jahr komplett neu asphaltiert - was Neuland für alle bedeutet - und es ist für Teams und Fahrer eine herausfordernde Aufgabe, die bestmögliche Abstimmung zu finden.
Unsere Mannschaft freut sich auf das Rennen und wir haben mit Gary Paffett, der die Meisterschaft seit Rennen eins anführt, und Jamie Green zwei von drei verbleibenden Meisterschaftskandidaten. Unser Ziel ist, unsere Führung zu verteidigen.“

Quelle: Daimler AG

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