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22.08.2012

Vorschau: DTM, Zandvoort

Stimmen zum siebten Saisonlauf in Zandvoort


  • Seit dem DTM-Debüt der Strecke in Zandvoort im Jahr 2001 gewann Mercedes-Benz fünf von elf Rennen
  • Mercedes-Benz führt seit Saisonbeginn in allen drei Meisterschaften: Gary Paffett ist Tabellenführer in der Fahrerwertung, THOMAS SABO / Mercedes-Benz Bank AMG liegt an der Spitze der Teamwertung und Mercedes-Benz führt die Herstellerwertung an
  • Die DTM gastiert zum elften Mal auf dem 4,307 km langen Dünenkurs in Zandvoort. Die Renndistanz beträgt 44 Runden respektive 189,508 km. Das Boxenstoppfenster liegt zwischen Runde 11 und 33
  • Alle Fakten und Daten über alle Mercedes-Benz Fahrer, ihre Teams und das C-Coupé für Sie unter: www.media.daimler.com

Nachfolgend Aussagen zum siebten Saisonlauf in Zandvoort von:

Gary Paffett (31, England, THOMAS SABO Mercedes AMG C-Coupé):

  • führt nach sechs von zehn Rennen mit 103 Punkten und 20 Zählern Vorsprung auf den Zweiten die Fahrerwertung der DTM an
  • gewann drei Mal in Zandvoort (2005, 2009, 2010)

„Zandvoort gehört zu meinen Lieblingsstrecken im DTM-Rennkalender. Ich habe dort schon drei Mal gewonnen und fahre wirklich gerne auf dem Dünenkurs. Die Strecke bietet eine gute Mischung aus schnellen und langsamen Kurven – diese Abwechslung macht mir als Fahrer enorm viel Spaß. Umso mehr freue ich mich darauf, schon eine Woche nach dem Nürburgring wieder ins Cockpit zu steigen. Hoffentlich kann ich auf dieser Strecke an meine guten Ergebnisse aus der Vergangenheit anknüpfen und nach zwei Rennen ohne Podestplatz wieder unter die besten Drei fahren.“

Jamie Green (30, England, Mercedes AMG C-Coupé):

  • liegt mit zwei Punkten Rückstand auf den Zweiten auf Platz drei der Fahrerwertung
  • startete 2006 in Zandvoort von der Pole Position und erzielte 2007 die schnellste Rennrunde

„Wir haben auf dem Nürburgring an einem schwierigen Wochenende mit Platz vier ein gutes Resultat eingefahren und im Rennen gezeigt, dass unser Auto schnell ist. Jetzt freue ich mich sehr auf Zandvoort. Auf dem Dünenkurs erwartet uns eine anspruchsvolle Strecke, die ganz andere Anforderungen an das Fahrzeug stellt, als das am vergangenen Wochenende auf dem Nürburgring der Fall gewesen ist. Die schnellen Passagen liegen mir und unserem Auto sehr und ich erwarte wie so oft in dieser Saison einen engen Kampf um die Spitzenpositionen.“

Christian Vietoris (23, Deutschland, Mercedes-Benz Bank AMG C-Coupé):

  • gewann 2006 beide Rennen der Formel BMW in Zandvoort von der Pole Position
  • stand 2009 in der Formel 3 Euro Serie in Zandvoort auf dem Podium

„Nach meinem Heimrennen auf dem Nürburgring geht es Schlag auf Schlag weiter: Bereits am kommenden Wochenende steht mit dem Rennen in Zandvoort eines der Highlights im DTM-Rennkalender auf dem Programm. Zandvoort ist fahrerisch eine absolute Herausforderung und es macht mir sehr viel Spaß, dort zu fahren. Die Strecke weist viele schnelle Kurven auf und ist für Fahrer und Fahrzeug sehr anspruchsvoll. Es gibt sowohl Bergauf- als auch Bergabpassagen und die Lage am Strand bietet ein besonderes Ambiente, das allen im DTM-Fahrerlager sehr gut gefällt.“

David Coulthard (41, Schottland, DHL Paket Mercedes AMG C-Coupé):

  • gewann 1991 das Formel 3 Masters in Zandvoort

„Meine Erinnerungen an Zandvoort reichen viele Jahre zurück: Vor mehr als 20 Jahren gewann ich auf dem Dünenkurs das erste Formel 3 Masters. Seitdem habe ich in meiner Karriere viel erlebt und erreicht. Besondere Beachtung kommt auf der Berg- und Talbahn am Strand dem oftmals starken Wind und dem durch den angewehten Sand recht rutschigen Asphalt zu. Nach dem enttäuschenden Start in die zweite Saisonhälfte auf dem Nürburgring will ich versuchen, in Zandvoort an das gute Resultat vom Norisring anzuknüpfen.“

Ralf Schumacher (37, Deutschland, Mercedes AMG C-Coupé):

  • startete in den vergangenen beiden Jahren in Zandvoort aus den Top-8
  • fuhr 1995 beim Formel 3 Masters in Zandvoort die schnellste Rennrunde

„Ich kenne die Strecke in Zandvoort aus meiner Zeit in der Formel 3, als ich 1995 beim Formel 3 Masters auf dem Dünenkurs gestartet bin und sogar die schnellste Rennrunde erzielte. Damals wie heute gilt: Zandvoort ist eine sehr schöne, aber auch anspruchsvolle Strecke mit vielen schnellen Kurven, die eine gute Aerodynamik fordern. Leider sind die Überholmöglichkeiten auf dem Kurs durch die geringe Streckenbreite nicht ganz so gut, aber wenn mir im Qualifying eine gute Startposition gelingt, kann ich ein ordentliches Resultat im Rennen erreichen.“

Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef:

„Zandvoort zählt mittlerweile zu den DTM-Klassikern und stellt höchste Anforderungen an Auto und Fahrer. Der Dreikampf der Marken und ihrer Fahrer ist spannend wie nie und in Zandvoort zählt mindestens die Hälfte des Feldes zu den Podiumsanwärtern. Aber bereits kleine Fehler oder ein nicht ganz passendes Setup im Qualifying können den Erfolg vereiteln.
Ein Beispiel dazu: Beim letzten Rennen auf dem Nürburgring starteten auf den Rängen zehn, elf und zwölf mit Timo Scheider, Gary Paffett und Mattias Ekström drei erwiesene Könner des DTM-Fachs, die insgesamt fünf Meistertitel geholt haben. Das zeigt, wie hart der Wettbewerb in der DTM ist und wir wissen, dass wir uns in Zandvoort ab Runde eins des Freien Trainings entsprechend wappnen müssen, um unsere Meisterschaftsführungen in allen drei ausgeschriebenen Disziplinen zu verteidigen.“


Quelle: Daimler AG

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